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Vorgehen bei Noroviren-Ausbrüchen: Empfehlungen des Fachausschusses Infektionsschutz, Hessen

Giernat, S.; Forßbohm, M.; Bornhofen, B.; Hauri, A. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
349378
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Giernat, S.; Forßbohm, M.; Bornhofen, B.; Hauri, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-03-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Seit Einführung des Infektionsschutzgesetztes (IfSG) im Jahr 2001 ist der Nachweis von Noroviren 2001 meldepflichtig. Von 2008 bis 2011 wurden jedes Jahr über 100.000 Gastroenteritiden durch Norovirus-Infektionen an das Robert Koch-Institut übermittelt. Viele dieser Erkrankungen wurden im Rahmen von Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen und Krankenhäusern diagnostiziert. Im IfSG definierte Aufgaben der Gesundheitsämter beinhalten die Erfassung und Übermittlung der (Norovirus-)Meldungen, die Ermittlungen von Infektionsquellen und der Ausbreitungswege im Umfeld der Erkrankten, Beratung und Überwachung von Infek…

Schlagworte

Noroviren Gastroenteritis Infektionsschutzgesetz Gesundheitsämter Ausbrüche Empfehlungen Infektionsquellen Überwachung Norovirus Infection Control Public Health Disease Outbreaks Epidemiology Das Gesundheitswesen