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10 Jahre Infektionsschutzgesetz: Infektionshygienische Überwachung von ambulanten Einrichtungen nach §36 Abs.1 und 2 IfSG – Erfahrungen aus Frankfurt am Main

Heudorf, U.; Kutzke, G.; Hofmann, H.; Otto, U. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
349387
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Heudorf, U.; Kutzke, G.; Hofmann, H.; Otto, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-03-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Vor 10 Jahren trat das Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft. Es verpflichtet die Gesundheitsämter erstmals, die Hygiene in „Einrichtungen für ambulantes Operieren“ zu überwachen (Pflichtaufgabe) und ermöglicht die Beratung/Überprüfung von Arzt- und Zahnarztpraxen (Kann-Aufgabe). Für das Gesundheitsamt Frankfurt am Main bedeutete dies eine Ausweitung der zu überwachenden Einrichtungen von zuvor ca. 20 Krankenhäusern, 40 Altenpflegeheimen und ca. 10 anlaßbezogenen Überwachungen in Praxen auf ca 2.300 Einrichtungen (darunter ca. 100 Einrichtungen für ambulantes Operieren, ca. 500 Zahnarztpraxen, ca. 1500 Arztprax…

Schlagworte

Infektionsschutzgesetz Hygiene ambulante Einrichtungen Gesundheitsamt Überwachung Risikoeinstufung Begehungen Infektionsprävention Hygienemängel Beratung Infection Control Ambulatory Care Facilities Health Departments Risk Assessment Infection Prevention Das Gesundheitswesen