CareLit Fachartikel

Sozialmedizinische Bedeutung des Konzepts der Salutogenese für Neurologie und Psychiatrie

Glazinski, R. · Das Gesundheitswesen · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
349452
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Glazinski, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-07-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Im ersten Teil der Untersuchung wird das von Antonovsky erarbeitete Konzept der Salutogenese im Kontext mit dem von Lazarus entwickelten Stressmodell gedanklich entfaltet und im Hinblick auf seine Konstruktvalidität kritisch gewürdigt. Der Begriff des „Kohärenzgefühls“ steht im Zentrum der salutogenetischen Überlegungen. Seine Bedeutung für die Stressbewältigung und die damit verbundene allgemeine gesundheitsfördernde Wirkung werden erörtert. Im zweiten Teil wird die sozialmedizinische Relevanz des salutogenetischen Konzeptes für Neurologie und Psychiatrie aufgezeigt. Gesundheitsförderung und Prävention spielen…

Schlagworte

Salutogenese Kohärenzgefühl Stressbewältigung Gesundheitsförderung Prävention Neurologie Psychiatrie Suchtbehandlung Gewaltvermeidung Salutogenesis Stress Health Promotion Mental Health Neurology Psychiatry Substance-Related Disorders