CareLit Fachartikel

Geschlechtsunterschiede bei Schizophrenie: Stand der Forschung und Implikationen für die Therapie

Bergemann, N. · Das Gesundheitswesen · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
349455
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Bergemann, N.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-07-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Frage, welchen Einfluss die Geschlechtszugehörigkeit auf Genese, Symptomatik, Verlauf und Therapie psychischer Erkrankungen hat, ist in den zurückliegenden Jahren zunehmend in den Fokus wissenschaftlichen Interesses gerückt. Es wird ein Überblick über den Stand der Forschung zum Geschlechtsunterschied bei der Schizophrenie gegeben, wobei sowohl biologische (hormonelle und genetische) sowie psychosoziale als auch methodische Faktoren diskutiert werden. Bei schizophrenen Psychosen sind deutliche Geschlechtsunterschiede nachweisbar. So zeigen Frauen nicht nur einen verzögerten Erkrankungsbeginn in jungen Jahren…

Schlagworte

Geschlechtsunterschiede Schizophrenie Therapie Östrogenhypothese Psychosen psychosoziale Faktoren Schizophrenia Sex Factors Estrogens Psychotropic Drugs Gender Identity Treatment Outcome Das Gesundheitswesen