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Beeinflusst das Disease Management Programm „Koronare Herzkrankheit“ in Nordrhein die Gesundheit der Patienten?

Hagen, B.; Altenhofen, L.; Haß, W. · Das Gesundheitswesen · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
349481
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hagen, B.; Altenhofen, L.; Haß, W.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-07-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Bis Ende 2005 lagen aus dem Disease Management Programm (DMP) Koronare Herzkrankheit (KHK) in Nordrhein Folgedokumentationen von 55.757 Patienten aus 2.560 Praxen vor, im Durchschnitt beträgt die Beobachtungsdauer 232,7 Tage. Die KHK-Patienten waren im Mittel 69,7 Jahre alt, bei 57,8% erfolgte vor dem DMP eine koronartherapeutische Intervention. Ziel: Primäre Ziele des DMPs sind die Verminderung der KHK-bedingten Morbidität und Mortalität sowie die Verbesserung der Angina pectoris-Symptomatik der Patienten. Zudem sollen die teilnehmenden Ärzte ihr Verordnungsverhalten nach evidenzbasierten Aspekten…

Schlagworte

Koronare Herzkrankheit Disease Management Programm Morbidität Mortalität Angina pectoris kardiovaskuläre Ereignisse Verordnungsverhalten Prä-post-Analysen Coronary Artery Disease Disease Management Morbidity Mortality Cardiovascular Diseases Das Gesundheitswesen