CareLit Fachartikel

Zur gesundheitspolitischen-konzeptionellen Diskussion um Gesundheit und Krankheit am Beispiel der Geschlechtsdysphorie

Neander, K-D. · Dr. med. Mabuse · 2025 · Heft 2 · S. 25 bis 29

Dokument
349688
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Neander, K-D.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 50
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2025-05-28 01:17:59
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Diskussion um die S3-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ (im Folgenden „S3-Leitlinie“ genannt) zwischen Betroffenen und Fachgesellschaften einerseits und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MD) andererseits wird u. a. auch über die „Deutungshoheit“ hinsichtlich der Frage gestritten, welche Maßnahmen geeignet und notwendig sind, die Betroffenen zu unterstützen. Dabei wird deutlich, dass das biomedizinische Krankheitsmodell nicht geeignet ist, ein gemeinsames Verständnis von „Geschlechtsdysphorie“ zu entwickeln. Im Folgenden wird diese Behauptung begründet und…

Schlagworte

Geschlechtsdysphorie Transgender Gesundheit Krankheit S3-Leitlinie Salutogenese biomedizinisches Modell Deutungshoheit Kostenträger psychische Gesundheit Ressourcen Autonomie Gender Dysphoria Transgender Persons Health Disease