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Vergleich der humanund ökotoxikologischen Wirkungen verschiedener Sterilisationsverfahren für thermolabile Materialien

Scherrer, M.; Daschner, F. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1995 · Heft 9 · S. 410 bis 420

Dokument
35188
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Scherrer, M.; Daschner, F.
Ausgabe
Heft 9 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
410 bis 420
Erschienen: 1995-09-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund des toxischen Potentials und der verfahrenstechnischen Unsicherheiten ist die Ethylenoxidgassterilisation als die humantoxikologisch bedenklichste Methode der Sterilisation thermolabiler Materialien anzusehen. Die Formaldehydgassterilisation kommt aufgrund des geringen Risikopotentials und der sichereren Verfahrenstechnik an zweiter Stelle. Die Methode der Niedrigtemperaturplasmasterilisation erzeugt die geringsten Raumluftbelastungen, und Wasserstoffperoxid ist die Chemikalie mit dem geringsten Risikopotential. Ökotoxikologische Auswirkungen Energieverbrauch Abwasserbelastung

Schlagworte

BIOCHEMIE ABWASSER MEDIZINISCHES FACHGEBIET HYGIENE STERILISATION UMWELT Hygiene + Medizin Wiesbaden