CareLit Fachartikel

Die Ausgrenzung des Todes in der klinischen Versorgung Sterben im Krankenhaus Teil 1

Hampe, R. · Pflegezeitschrift · 1995 · Heft 1 · S. 604 bis 605

Dokument
35323
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Hampe, R.
Ausgabe
Heft 1 / 1995
Jahrgang 48
Seiten
604 bis 605
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Sterben und Tod werden in unserer Gesellschaft tabuisiert und aus dem Alltag ausgegrenzt. Die Trauerarbeit bleibt jedem meist selbst überlassen; eine Begleitung des Sterbenden in den Tod scheitert oft an der Hektik unseres Lebens. Für Schwester, Pfleger und Ärzte sind Leben, Sterben und Tod ein Bestandteil ihrere täglichen Arbeit. Mit welchen Konflikten und Gefühlen sie konfrontiert sind und wie eine Auseinandersetzung, Reflexion und Bewältigung möglich sein kann, beschreibt Ruth Hampe in der dreiteiligen Serie Sterben im Krankenhaus.

Schlagworte

LEBEN STERBEN ARBEITSWESEN ARBEITSBELASTUNG LOESUNGSSTRATEGIE BERUFSWELT TOD KRANKHEIT ES GESUNDHEIT WAHRNEHMUNG MENSCHEN PATIENTEN VERDRÄNGUNG ANGST SCHMERZ