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Anfallssuppressive Medikation in der Schwangerschaft: Lamotrigin und Levetiracetam beeinträchtigen die neuropsychologische Entwicklung des Kindes nicht.

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
353311
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 6 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT Anfallssuppressive Medikation in der Schwangerschaft Lamotrigin und Levetiracetam beeinträchtigen die neuropsychologische Entwicklung des Kindes nicht Chromosom 21 entfernt Japanische Forschende haben eine CRISPR-Cas9-Genschere entwickelt, die ein überzähliges Chromosom 21 in den Zellen zerschneidet und deren Gene inaktiviert. Nach dem Bericht konnte die für das Down-Syndrom verantwortliche Trisomie in Stammzellen Foto: Dr Microbe/stock. adobe. com und Fibroblasten teilweise korrigiert werden.

Schlagworte

Anfallssuppressiva Schwangerschaft Lamotrigin Levetiracetam neuropsychologische Entwicklung Teratogenität Anticonvulsants Pregnancy Neuropsychological Tests Child Development Teratogens Epilepsy Deutsches Ärzteblatt