CareLit Fachartikel

Genitalverstümmelung/-beschneidung bei asylsuchenden Frauen

Kusi, E.; Barghouth, M.H.; Kern, M.; Müller, A.; Bethke, N.; Theuring, S.; Seybold, J.; Interessenkonflikt · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
353343
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kusi, E.; Barghouth, M.H.; Kern, M.; Müller, A.; Bethke, N.; Theuring, S.; Seybold, J.; Interessenkonflikt
Ausgabe
Heft 6 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C, Female Genital Mutilation/Cutting) wird überwiegend in Teilen Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens praktiziert und ist in über 90 Ländern dokumentiert. Unter den heute lebenden Mädchen und Frauen wurden laut den Vereinten Nationen mehr als 230 Millionen im Genitalbereich beschnitten, zumeist im Kindesalter. Durch Migrationsbewegungen leben auch immer mehr betroffene Frauen in Deutschland: Aktuelle Prävalenzdaten gehen von circa 104 000 Fällen aus (1).

Schlagworte

Genitalverstümmelung Beschneidung Frauen Asylsuchende FGM/C Migration Prävalenz Gesundheit Afrika Asien Mittlerer Osten Kindesalter Female Genital Mutilation Female Genital Cutting Refugees Women's Health