CareLit Fachartikel

Gabe von Allopurinol mit schwerer Hautreaktion und Multiorganbeteiligung assoziiert.

Smakovic, S.; Paulmann, M.; Mockenhaupt, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
353499
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Smakovic, S.; Paulmann, M.; Mockenhaupt, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Patientinnen und Patienten mit Hyperurikämie beziehungsweise Gicht begegnen Hausärztinnen und -ärzten in ihrem Praxisalltag mit einer Prävalenz von bis zu 5,6 % (1). Urikostatika wie Allopurinol werden zur langfristigen Harnsäuresenkung nach mindestens einem Gichtanfall oder einer chronischen Gichtarthritis beziehungsweise renalen Harnsäuresteinen empfohlen. Worauf zu achten ist, wenn sich Patientinnen und Patienten unter dieser Therapie mit neuen Hautveränderungen in der hausärztlichen Praxis vorstellen, wird in der folgenden Fallserie dargestellt.

Schlagworte

Allopurinol Hyperurikämie Gicht Hautreaktion Multiorganbeteiligung Urikostatika Harnsäuresenkung Gichtanfall chronische Gichtarthritis Harnsäuresteine Hyperuricemia Gout Skin Diseases Multiorgan Failure Uric Acid Deutsches Ärzteblatt