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Intrauterine Therapie bei Spina bifida aperta

Keil, C.; Sass, B.; Schulze, M.; Köhler, S.; Axt-Fliedner, R.; Bedei, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
353590
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Keil, C.; Sass, B.; Schulze, M.; Köhler, S.; Axt-Fliedner, R.; Bedei, I.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Spina bifida aperta ist eine angeborene Fehlbildung, welche mit einer erheblichen Morbidität einhergeht. Zu den Folgeerscheinungen zählen unter anderem sensomotorische Einschränkungen sowie Blasenund Mastdarmstörungen. Zudem kann bereits pränatal eine Ventrikulomegalie auftreten, die bei circa 80 % der Fälle eine postnatale Shunt-Versorgung erforderlich macht. Die pränatale Defektdeckung hat das Potenzial, die Shunt-Rate zu reduzieren und motorische Funktionen zu erhalten. Diese Übersichtsarbeit beschreibt die verschiedenen operativen Verfahren und deren Ergebnisse. Methode: Es wurde eine selekt…

Schlagworte

Spina bifida aperta intrauterine Therapie pränatale Defektdeckung Shunt-Versorgung motorische Funktion Frühgeburtlichkeit Spina Bifida Prenatal Diagnosis Fetal Surgery Shunt Motor Skills Pregnancy Complications Deutsches Ärzteblatt