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Jährliche Zentrumsfallzahlen als Voraussetzung für die Nierentransplantation

Reimold, P.; Aksoy, C.; Beckmann, J.; Zacharis, A.; Groeben, C.; Karschuck, P.; Eisenmenger, N.; Geks, J.; Koch, R.; Flegar, L.; Huber, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
354132
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reimold, P.; Aksoy, C.; Beckmann, J.; Zacharis, A.; Groeben, C.; Karschuck, P.; Eisenmenger, N.; Geks, J.; Koch, R.; Flegar, L.; Huber, J.
Ausgabe
Heft 22 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Vorgabe einer jährlichen Mindestfallzahl gilt als wichtiges Instrument zur Sicherstellung optimaler Ergebnisse bei der Nierentransplantation (NT). In Deutschland fordert der Gemeinsame Bundesausschuss ein Minimum von 25 Fällen/Jahr (1). Grundlage ist ein postulierter kausaler Zusammenhang zwischen der Menge der erbrachten Leistungen und der Ergebnisqualität (2). Tatsächlich ist die Evidenzlage bei der NT hierfür widersprüchlich (3, 4, 5). Ziel unserer Studie war es, anhand der Qualitätsdaten der Transplantationszentren den gültigen Cut-Off-Wert von 25 Transplantationen/Jahr zu überprüfen.

Schlagworte

Nierentransplantation Mindestfallzahl Ergebnisqualität Transplantationszentren Evidenzlage Qualitätsdaten Kidney Transplantation Minimum Case Volume Quality of Care Transplantation Centers Evidence-Based Medicine Outcome Assessment Deutsches Ärzteblatt