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Sollen Alzheimerkranke über ihre Diagnose aufgeklärt werden? Die Schweizerische Alzheimervereinigung informiert

Fachzeitschrift Heim, Wädenswil · 1995 · Heft 1 · S. 620 bis 621

Dokument
35443
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fachzeitschrift Heim, Wädenswil
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 1995
Jahrgang 66
Seiten
620 bis 621
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Verfasser dieses Artikels sind für eine offene Information des Patienten über seine Diagnose, aber sie sind auch der Auffassung, daß der Arzt jeden Fall individuell und ernsthaft prüfen muß. Besondere Beachtung muß man den psychiatrischen Komplikationen, wie Depression, Verfolgungswahn usw. schenken; diese können besondere Vorsichtsmaßnahmen nötig machen. Stichhaltige Argumente für oder gegen die Offenlegung der Diagnose werden sich, mit zunehmender Kenntnis, herauskristallisieren. Es ist anzunehmen, daß die Diagnosde in Zukunft immer präziser gestellt werden kann und daß die Möglichkeiten einer Prognose des…

Schlagworte

MEDIZIN KRANKHEIT ALZHEIMER KRANKHEIT PSYCHISCHE PSYCHOSE ORGANISCHE DEMENZ ETHIK Fachzeitschrift Heim Wädenswil