CareLit Fachartikel

Innerklinischer versus außerklinischer Nicht-ST-Streckenhebungs-Myokardinfarkt

Assaf, M.; Lückmann, S.; Efremov, L.; Holland, K.; Costa, D.; Mikolajczyk, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
354984
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Assaf, M.; Lückmann, S.; Efremov, L.; Holland, K.; Costa, D.; Mikolajczyk, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bisherige Studien zum akuten Myokardinfarkt (AMI) konzentrierten sich auf den ST-Streckenhebungs-Myokardinfarkt (STEMI) und stellten fest, dass 5–7 % der Fälle innerklinisch auftreten (1, 2). Im Vergleich zu Patientinnen und Patienten mit außerklinischem STEMI sind Personen mit innerklinischem STEMI älter, weisen häufiger chronische Begleiterkrankungen auf und haben ein höheres Risiko für Komplikationen und Mortalität im Krankenhaus (1, 3). Unklar ist, ob diese Unterschiede auch für den Nicht-ST-Streckenhebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) gelten. Dies zu untersuchen, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit.

Schlagworte

Myokardinfarkt NSTEMI STEMI innerklinisch außerklinisch Komplikationen Mortalität Begleiterkrankungen Myocardial Infarction Non-ST-Elevation ST-Elevation Hospitalization Risk Factors Comorbidity Deutsches Ärzteblatt