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Geplante Aufnahmen versus Notfallaufnahmen: Versorgungsbedarf, Liegezeiten und Erlöse

Umgelter, A.; Weismüller, T.; Dasdelen, S.; Wenske, S.; Luther, N.; Behrens, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
355408
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Umgelter, A.; Weismüller, T.; Dasdelen, S.; Wenske, S.; Luther, N.; Behrens, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Fast die Hälfte der stationären Krankenhausaufnahmen in Deutschland erfolgten 2018 ungeplant über die Notaufnahmen. Der Anteil geplanter Aufnahmen ist hingegen seit Jahren rückläufig (1). Medizinische Dringlichkeit ist ein möglicher Grund für den Weg über die Notaufnahmen. Andere Gründe können in deren durchgehender, barrierefreier sowie unbürokratischer Zugänglichkeit oder individuell unzureichender ambulanter Versorgung liegen (2). Es ist vorstellbar, dass Patientengruppen mit besonderen Einschränkungen wie Immobilität, Demenz oder häuslichen Versorgungsproblemen häufiger über Krankenhausnotaufnahmen anstatt g…

Schlagworte

Krankenhausaufnahmen Notaufnahmen geplante Aufnahmen medizinische Dringlichkeit barrierefreie Zugänglichkeit ambulante Versorgung Patientengruppen Immobilität Demenz Versorgungsprobleme Hospitalization Emergency Service Hospital Patient Admission Health Services Accessibility Aged