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Bei Inkontinenz aktivieren statt verpacken Von Biofeedback bis Toilettentraining

Weiß, R. · Forum Sozialstation, Rheinbach · 1995 · Heft 1 · S. 42 bis 45

Dokument
35553
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Sozialstation, Rheinbach
Autor:innen
Weiß, R.
Ausgabe
Heft 1 / 1995
Jahrgang 19
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0171-1490
DOI

Zusammenfassung

Die Eigenschaften jung, dynamisch, schön und sauber haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Ausscheidungen - Urin, Stuhl, Schweiß, Erbrochenes - werden demgegenüber als schmutzig und ekelerregend erlebt. Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis - in früher Kindheit darauf getrimmt, sauber zu werden - haben diese Einstellungen verinnerlicht. Vor allem deshalb wird Inkontinenz zum Drama. Für die Betroffenen kommt neben der physischen Belastung die psychische hinzu, ein Tabu zu verletzen. Etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Inkontinenz. Das Spektrum der Krankheit recht von gelegentl…

Schlagworte

MEDIZIN THERAPIE KRANKHEIT UROLOGISCHE INKONTINENZ MENSCHEN TABU DEUTSCHLAND GANG ZEIT PATIENTEN BECKENBODEN HARNINKONTINENZ ES VERDAUUNG BLASE