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Qualität der Todesursachenstatistik bei Verwendung der Kodiersoftware IRIS/Muse

Stolpe, S.; Kowall, B.; Stang, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
356233
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stolpe, S.; Kowall, B.; Stang, A.
Ausgabe
Heft 46 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine wichtige Grundlage der Gesundheitsberichterstattung ist die Todesursachenstatistik. Schlussfolgerungen, insbesondere aus vergleichenden Auswertungen, sind nur unter Berücksichtigung der Datenqualität valide. Die Qualität wird von der World Health Organization (WHO) auch anhand des Anteils nichtinformativer Todesursachen („garbage codes“) an allen Todesursachen beurteilt. Nichtinformative Todesursachen sind Symptome, ungenau bezeichnete/unbekannte Todesursachen, unmittelbare Todesursachen (zum Beispiel Herzstillstand) sowie durch Vorerkrankungen ausgelöste „intermediäre“ Todesursachen (zum Beispiel Herzinsuf…

Schlagworte

Todesursachenstatistik Datenqualität WHO nichtinformative Todesursachen Gesundheitsberichterstattung Prävention Cause of Death Data Quality Health Statistics Death Certificates Autopsy Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt