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Schwangere mit primärem Sjögren-Syndrom: Risiko für negative Auswirkungen auf Mutter und Kind offenbar nicht erhöht.

Schulze, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 24 · S. 1083

Dokument
357172
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulze, A.
Ausgabe
Heft 24 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1083
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT Schritten „Verlangsamen“ (slow down), „Hochheben“ (lift up) und tion (Dammrisse Grad III und IV: tionsgruppe Dammrisse, jedoch „Sichtbarmachen“ (visualization). 1, 3 vs. 3, 0 %). Insgesamt erlitten 10, 4 % der Standardgruppe. Wichtig ist offenbar laut Be- 1 191 Frauen (32, 4 %) Dammrisse schreibung, dass nach Geburt der Grad II, III oder IV; Erstgebärende sichts dieser Resultate dafür, nicht führenden Schulter bei sanftem Zug öfter als Multipara (59, 6 vs. 39, 1 %), schwere Babys > 4 kg waren ebenfalls ein unabhängiger Risikofaktor nur dem Kopfdurchtritt als der führenden Schulter bei sanftem Zug ö…

Schlagworte

Sjögren-Syndrom Schwangerschaft Risiko Mutter Kind Antikörper negative Ereignisse Kohortenstudie Autoimmunerkrankungen Gravidität Gesundheitsrisiko Forschung Sjögren's Syndrome Pregnancy Autoimmune Diseases Antibodies