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ChatGPT besteht schriftliche medizinische Staatsexamina nach Ausschluss der Bildfragen.

Jung, L.B.; Gudera, J.A.; Wiegand, T.L.T.; Allmendinger, S.; Dimitriadis, K.; Koerte, I.K. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
357306
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jung, L.B.; Gudera, J.A.; Wiegand, T.L.T.; Allmendinger, S.; Dimitriadis, K.; Koerte, I.K.
Ausgabe
Heft 21 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die ärztliche Approbation setzt in Deutschland das Bestehen der drei medizinischen Staatsexamina voraus. Das erste Staatsexamen (M1) zu den vorklinischen Fachbereichen besteht aus einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung. Das zweite Staatsexamen (M2) ist eine schriftliche Prüfung und umfasst klinische Fachbereiche. Das dritte Staatsexamen (M3) ist eine mündlich-praktische Prüfung. Die schriftlichen Prüfungen werden vom Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) herausgegeben. Beide schriftlichen Prüfungen bestehen aus 320 Single-Choice-Fragen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten.

Schlagworte

medizinische Approbation Staatsexamen schriftliche Prüfung mündliche Prüfung vorklinische Fachbereiche klinische Fachbereiche Medical Licensure Examinations Medical Education Medical Students Questionnaires Educational Measurement Deutsches Ärzteblatt