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Ischämischer Schlaganfall: Intravenöse Lyse nach Gabe oraler Antikoagulantien erhöht nicht das Blutungsrisiko.

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 19 · S. 871

Dokument
357396
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 19 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
871
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT STUDIEN IM FOKUS Ischämischer Schlaganfall Intravenöse Lyse nach Gabe oraler Antikoagulantien erhöht nicht das Blutungsrisiko Bei ischämischem Schlaganfall wird in deutschen Kliniken und auch in internationalen Leitlinien von Asien, Australien und Neuseeland abgeraten, wenn die Patienten in der Kontrollgruppe. einer intravenösen Thrombolyse (IVT) abgeraten, wenn die Patienten Patientinnen und Patienten, die in einem Zeitfenster von maximal 48 Stunden vor dem Schlaganfall ein sogar niedriger nach der kürzlich Foto: HENADZY/stock. adobe. com innerhalb von 48 Stunden zuvor mit einem direkten oralen An…

Schlagworte

ischämischer Schlaganfall intravenöse Lyse orale Antikoagulantien Blutungsrisiko DOAK sICH Thrombolyse Kohortenstudie Antidot Dabigatran Stroke Thrombolysis Anticoagulants Intracranial Hemorrhages Cohort Studies Deutsches Ärzteblatt