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Versorgung mit oralen Antikoagulanzien bei Vorhofflimmern

Zeymer, U.; Schneider, S.; Hochadel, M.; Kleemann, T.; Borggrefe, M.; Akin, I.; Katus, H.; Thomas, D.; Werdan, K.; Senges, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
357458
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zeymer, U.; Schneider, S.; Hochadel, M.; Kleemann, T.; Borggrefe, M.; Akin, I.; Katus, H.; Thomas, D.; Werdan, K.; Senges, J.
Ausgabe
Heft 18 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Reduktion von Schlaganfällen bei Patientinnen und Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern (VHF) wird in Leitlinien abhängig vom CHA2DS2VASc-Score eine Therapie mit oralen Antikoagulanzien (OAK) empfohlen (1). Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin haben Empfehlungen ihrer Initiative „Klug entscheiden“ herausgegeben, die Positivund Negativ-Empfehlungen für Patientinnen und Patienten mit VHF beinhalten (2). Wir untersuchten die Leitlinienadhärenz im Hinblick auf eine Unterbeziehungsweise Überversorgung mit OAK im Rhein-Neckar-Raum.

Schlagworte

orale Antikoagulanzien Vorhofflimmern Schlaganfall CHA2DS2VASc-Score Leitlinien Versorgungsforschung Anticoagulants Atrial Fibrillation Stroke Guidelines Patient Care Health Services Research Deutsches Ärzteblatt