CareLit Fachartikel

Inzidenz und ambulante medizinische Versorgung von Patienten mit schlaganfallassoziierten spastischen Bewegungsstörungen

Rakers, F.; Weise, D.; Hamzei, F.; Musleh, R.; Schwab, M.; Jacob, J.; Alibone, M.; Günther, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
357563
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rakers, F.; Weise, D.; Hamzei, F.; Musleh, R.; Schwab, M.; Jacob, J.; Alibone, M.; Günther, A.
Ausgabe
Heft 16 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die schlaganfallassoziierte spastische Bewegungsstörung („post-stroke spasticity“ [PSS]) betrifft fast ein Drittel der Schlaganfallüberlebenden und ist eine der Hauptursachen für eine erheblich eingeschränkte Lebensqualität. Die deutsche Leitlinie zur Therapie des spastischen Syndroms (1) empfiehlt zur PSS-Behandlung ein multidisziplinäres Therapiemanagement, bestehend aus physikalischer Therapie als Basisbehandlung und, falls erforderlich, zusätzlichen antispastischen Medikamenten. Regelmäßige Injektionen mit Botulinumtoxin Typ A (BoNT-A) gelten im Regelfall als pharmakologische Erstlinientherapie. Aufgrund sys…

Schlagworte

Schlaganfall spastische Bewegungsstörung post-stroke spasticity Lebensqualität Therapie Botulinumtoxin Physio-/Ergotherapie antispastische Medikamente Sekundärdatenanalyse Krankenkassen-Routinedaten Stroke Spasticity Quality of Life Botulinum Toxins Physical Therapy Secondary Data Analysis