CareLit Fachartikel

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Beckenfrakturen – eine retrospektive Analyse von 16.359 Fällen aus dem Deutschen Traumaregister

Audretsch, C.K.; Siegemund, A.; Ellmerer, A.; Erne, F.; Histing, T.; Höch, A.; Küper, M.A.; Herath, S.C. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
357717
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Audretsch, C.K.; Siegemund, A.; Ellmerer, A.; Erne, F.; Histing, T.; Höch, A.; Küper, M.A.; Herath, S.C.
Ausgabe
Heft 13 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Frauen haben, obwohl sie nach dem Frailty-Index weniger gesund erscheinen, in allen Altersgruppen eine niedrigere Sterblichkeitsrate. Dies ist als Morbiditäts-Mortalitäts-Paradoxon bekannt und kann multifaktoriell durch anatomische, verhaltensbedingte und soziale Unterschiede erklärt werden (1). Geschlechtsspezifische Unterschiede spielen in der Medizin eine wichtige Rolle; so werden beispielsweise Frauen mit Hüftfrakturen seltener operiert (2). Die zugrundeliegenden Mechanismen bleiben oft unklar und sind derzeit Gegenstand vieler Diskussionen (1, 3). In dieser Arbeit beschreiben wir geschlechtsspezifische Unte…

Schlagworte

Geschlechtsspezifische Unterschiede Beckenfrakturen Morbiditäts-Mortalitäts-Paradoxon Frauen Hüftfrakturen retrospektive Analyse Traumaregister anatomische Unterschiede Sex Differences Pelvic Fractures Mortality Morbidity Hip Fractures Retrospective Studies Deutsches Ärzteblatt