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„Fracture Liaison Service“ zur Sekundärprävention von Osteoporose: eine monozentrische Beobachtungsstudie

Oberthür, S.; Lendeckel, A.; Jäckle, K.B.; Siggelkow, H.; Lehmann, W.; Sehmisch, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
357776
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oberthür, S.; Lendeckel, A.; Jäckle, K.B.; Siggelkow, H.; Lehmann, W.; Sehmisch, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland leiden knapp sechs Millionen Menschen an Osteoporose (80 % Frauen) (1). Da die Osteoporose klinisch stumm ohne Krankheitssymptome verläuft, manifestiert sie sich zumeist mit Auftreten der ersten Fraktur. Im europäischen Vergleich weist das deutsche Gesundheitssystem Optimierungspotenzial bei der Primär-, Sekundärund Tertiärprophylaxe auf. Während andere europäische Länder (Großbritannien, Finnland) nahezu flächendeckend Frakturnetzwerke zur strukturierten Osteoporosediagnostik etabliert haben, bleibt in Deutschland die Rate an Osteoporosediagnostik und -therapie gering (1).

Schlagworte

Osteoporose Fraktur Sekundärprävention Gesundheitssystem Diagnostik Therapie Versorgungslücke Fragilitätsfraktur Frauen monozentrische Studie Beobachtungsstudie Osteoporosis Fractures Bone Secondary Prevention Health Services