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Intrakranielle Hypotension durch eine große thorakale Meningozele

Dibaj, P.; Haji, F.; Obermann, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
357829
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dibaj, P.; Haji, F.; Obermann, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine 51-jährige Frau wurde wegen einer einige Minuten anhaltenden Diplopie ohne Abhängigkeit von der Blickrichtung stationär aufgenommen. Andere Symptome wie Kopfschmerzen beklagte sie nicht. Die körperliche Untersuchung ergab keine fokal-neurologischen Defizite, insbesondere lag keine Augenmotilitätsstörung vor. Die Bildgebung mithilfe der kranialen Magnetresonanztomografie (MRT) konnte nach Kontrastmittelapplikation ein meningeales Enhancement nachweisen (Abbildung a). Die Lumbalpunktion erbrachte einen Liquoröffnungsdruck von 0 mm H2O bei unauffälligem Liquorbefund (es lagen keine Hinweise auf eine Meningitis…

Schlagworte

intrakranielle Hypotension Meningozele Diplopie Lumbalpunktion MRT Liquorverlustsyndrom Kopfschmerz subdurale Hygrome Intracranial Hypotension Meningocele Diplopia Lumbar Puncture Magnetic Resonance Imaging Cerebrospinal Fluid Loss Headache Subdural Hygroma