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Atopische Dermatitis: Kein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien bei Therapie mit JAK-Inhibitoren

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 44 · S. 1917

Dokument
358767
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 44 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1917
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT nomen) hatten, und Frauen, die wegen östrogenpositivem Mammakarzinom Tamoxifen einnahmen. Dieser Wirkstoff wurde als Referenzsubstanz genommen, da er eine 1 909 Patientinnen unter Taxanen mit Taxanen wie Paclitaxel und vergleichbare Indikation hat und und 16 524 Patientinnen unter von Tamoxifen ein erhöhtes Risiko Tamoxifen ergab eine Inzidenz von Dr. med. Anselm Jünemann vom für zystoides Makulaödem und Op- 34, 8 pro 10 000 Personenjahre tikusneuropathie bekannt ist. In der Analyse der Epiphora-Inzidenz mit 1 824 Anwenderinnen veränderung betrug die für Kataraktqualität ist deutlich erhöht. Diese…

Schlagworte

atopische Dermatitis JAK-Inhibitoren venöse Thromboembolien Therapie Prävalenz Black-Box-Warnung Inzidenz Kohortenstudien klinische Studien Hazard Ratio Atopic Dermatitis Thromboembolism Venous Janus Kinase Inhibitors Cohort Studies Clinical Trials as Topic