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Die Auswirkung der neuen CKD-EPI-Schätzformel auf die GFR-Bestimmung bei älteren Patienten

Ebert, N.; Pottel, H.; van der Giet, M.; Kuhlmann, M.K.; Delanaye, P.; Schaeffner, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
358947
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ebert, N.; Pottel, H.; van der Giet, M.; Kuhlmann, M.K.; Delanaye, P.; Schaeffner, E.
Ausgabe
Heft 41 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) wird in der klinischen Routine regelmäßig mit Serumkreatinin unter Zuhilfenahme von Schätzformeln berechnet, da so die Nierenfunktion altersund geschlechtsabhängig einfach und schnell indirekt bestimmt werden kann. Die Kenntnis über die GFR ist die Voraussetzung für die Diagnosestellung einer chronischen Niereninsuffizienz (CKD) und deren Stadieneinteilung gemäß KDIGO-Definition (KDIGO, Kidney Disease: Improving Global Outcomes). Das CKD-Stadium einer Patientin oder eines Patienten ist wichtig für die Beurteilung von Krankheitsprogression, die Auswahl und Dosierung von Medik…

Schlagworte

glomeruläre Filtrationsrate GFR Serumkreatinin chronische Niereninsuffizienz CKD KDIGO Krankheitsprogression Polypharmazie Nephrotoxizität Nierenfunktion älteren Patienten Glomerular Filtration Rate Kidney Failure Chronic Kidney Diseases Creatinine