CareLit Fachartikel

Abschätzung der Progressionsrisiken des Mammakarzinoms infolge des COVID-19-Lockdowns

Hölzel, D.; Schubert-Fritschle, G.; Engel, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
359893
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hölzel, D.; Schubert-Fritschle, G.; Engel, J.
Ausgabe
Heft 20 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Während der COVID-19-Pandemie wurde ein Lockdown initiiert, durch den das Brustkrebsscreening in Deutschland für fünf Wochen ausgesetzt wurde. Aufgrund dieser Maßnahme wuchsen die nicht diagnostizierten Mammakarzinome durchschnittlich fünf Wochen länger, wenn die Teilnehmerinnen das Screening direkt im Anschluss an den Lockdown nachgeholt hätten. Durch ein Screening werden prävalente Tumoren in einem früheren Stadium diagnostiziert, in dem sich im Durchschnitt weniger Metastasen abgesiedelt haben als in späteren Krankheitsstadien. Ziel der Arbeit ist es abzuschätzen, wie viele Patientinnen aufgrund der fünfwöchi…

Schlagworte

Mammakarzinom COVID-19 Lockdown Brustkrebsscreening Metastasen Sterbefälle Diagnostik Progressionsrisiken Breast Neoplasms Screening Metastasis Mortality Deutsches Ärzteblatt