CareLit Fachartikel

Routinemäßige Röntgenaufnahmen nach Osteosynthese distaler Radiusund Sprunggelenksfrakturen

Oehme, F.; Kremo, V.; van Veelen, N.; Mühlhäusser, J.; Brunner, J.; Peek, J.; van de Wall, B.J.M.; Link, B.; Knobe, M.; Babst, R.; Beeres, F.J.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
360070
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oehme, F.; Kremo, V.; van Veelen, N.; Mühlhäusser, J.; Brunner, J.; Peek, J.; van de Wall, B.J.M.; Link, B.; Knobe, M.; Babst, R.; Beeres, F.J.P.
Ausgabe
Heft 16 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Nutzen routinemäßiger Röntgenaufnahmen nach Osteosynthese von Frakturen des distalen Radius und des oberen Sprunggelenks ist fraglich. In dieser Studie sollte deshalb untersucht werden, ob die Anfertigung von postoperativen Röntgenaufnahmen nach Osteosynthese von distalen Radiusoder oberen Sprunggelenksfrakturen gerechtfertigt ist, wenn eine standardisierte intraoperative Bildgebung mittels C-Bogen durchgeführt wurde. Methode: Patienten, die aufgrund einer distalen Radiusoder oberen Sprunggelenksfraktur operiert wurden, kamen für die Teilnahme an dieser prospektiven, randomisiert-kontrollierten…

Schlagworte

Röntgenaufnahmen Osteosynthese Radiusfraktur Sprunggelenksfraktur postoperative Bildgebung Behandlungsplanänderung Fractures Bone Radiography Osteosynthesis Radius Fractures Ankle Injuries Postoperative Care Deutsches Ärzteblatt