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Heilung von HIV-Infektion: Schock-and-Kill-Strategie hat in randomisierter Studie keinen eradizierenden Effekt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
360145
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 15 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT bitoren erhalten. Die Randomisie-Strategie auf und bei 12 % im Staneiner niedrigen genetischen Barriere rung erfolgte in eine Gruppe mit dardarm. Die Lebenszufriedenheit wie zum Beispiel Rilpivirin oder weiterer Erhaltungstherapie (Stanerhöhte sich bei 59 % im Arm mit Erstgenerations-Integrasehemmern. dard) und eine 2. Gruppe mit einem Therapiepausen und 7 % unter kon-Demgegenüber stehen Ergebnisse festen Rhythmus aus 4 Tagen Tripletherapie und 3 Tagen ohne ten der Behandlung sanken bei Anlaufenden Therapie unter Einschluss Medikation. Der primäre Endpunkt wendung des Schemas „4 Tage mit, eines 2.…

Schlagworte

HIV Heilung Schock-and-Kill-Strategie Romidepsin Virusreservoir HAART Antikörper ROADMAP-Studie randomisierte Studie CD4-Zellen Viruslast Therapieerfolg HIV Infections Antiretroviral Therapy Antibodies Neutralizing