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SARS-CoV-2-Infektion: Hirnveränderungen auch bei milden Verläufen nachweisbar

Schulze, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 11 · S. 485

Dokument
360371
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulze, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
485
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT STUDIEN IM FOKUS Frauengesundheit Ein Kind zu stillen, senkt das Schlaganfallrisiko der Mutter um 12 % Frauen, die mindestens einmal in intervall [0, 83 – 0, 95]), 0, 86 für risiko von Frauen mit Diabetes geihrem Leben gestillt haben, haben koronare Herzkrankheit (95-%-KI genüber dem der Männer mit Dia-Foto: LIGHTFIELD STUDIOS/stock. adobe. com ein um 12 % geringeres Risiko, ei- [0, 78 – 0, 95]), 0, 88 für Schlaganfall betes um 27 % erhöht und auch die nen Schlaganfall zu erleiden als je- (95-%-KI [0, 79 – 0, 99]) sowie 0, 83 Schwere des Schlaganfalles bei den ne, die nie gestillt haben. Zu diesem…

Schlagworte

SARS-CoV-2 Hirnveränderungen milde Verläufe Magnetresonanztomografie graue Substanz kognitiver Abbau neuroinflammatorische Ereignisse olfaktorische Signalwege Brain Magnetic Resonance Imaging Cognitive Dysfunction Neuroinflammation Olfactory Bulb Deutsches Ärzteblatt