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Implementierungsstand der Telefonreanimation durch Rettungsleitstellen in Deutschland

Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U.; Bartholme, B.; Böttiger, B.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
360785
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U.; Bartholme, B.; Böttiger, B.W.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die jährliche Inzidenz von Personen, die außerklinisch einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden und wiederbelebt werden müssen, liegt bei 57, 8 je 100 000 Einwohnern (1). Die Telefonreanimation ist eine hocheffektive Maßnahme zur Steigerung des Überlebens dieser Patienten (2). Bei der Telefonreanimation instruiert der Rettungsleitstellendisponent im Rahmen des Notrufgesprächs den Anrufer in der Durchführung einer Herzdruckmassage bis professionelle Rettungskräfte eintreffen. Seit dem Jahr 2010 wird die Telefonreanimation in den Reanimationsleitlinien empfohlen (3). Die vorliegende Studie ist die bisher größte Da…

Schlagworte

Telefonreanimation Herz-Kreislauf-Stillstand Wiederbelebung Rettungsleitstelle Herzdruckmassage Notrufgespräch Reanimationsleitlinien Implementierungsstand Cardiopulmonary Resuscitation Emergency Medical Services Heart Arrest Telephone Guidelines Survival Deutsches Ärzteblatt