CareLit Fachartikel

Reduktion potenziell inadäquater Medikation bei älteren Menschen

Rudolf, H.; Thiem, U.; Aust, K.; Krause, D.; Klaaßen-Mielke, R.; Greiner, W.; Trampisch, H.J.; Timmesfeld, N.; Thürmann, P.; Hackmann, E.; Barkhausen, T.; Junius-Walker, U.; Wilm, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
360962
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rudolf, H.; Thiem, U.; Aust, K.; Krause, D.; Klaaßen-Mielke, R.; Greiner, W.; Trampisch, H.J.; Timmesfeld, N.; Thürmann, P.; Hackmann, E.; Barkhausen, T.; Junius-Walker, U.; Wilm, S.
Ausgabe
Heft 51 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Als potenziell inadäquate Medikation (PIM) werden Arzneimittel bezeichnet, die bei älteren Menschen ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis haben und für die es sicherere Alternativen gibt. Auf Basis der 2010 für den deutschen Arzneimittelmarkt entwickelten PIM-Liste (PRISCUS-Liste) wurde in der RIME-Studie (RIME, Reduction of potentially Inappropriate Medication in the Elderly) untersucht, ob eine spezielle Schulung und die PRISCUS-Karte zu einer Reduktion von PIM und unerwünschten Arzneimittelinteraktionen (IA) bei älteren Patientinnen und Patienten in hausärztlichen Praxen führen. Methode: Die d…

Schlagworte

potenziell inadäquate Medikation ältere Menschen Arzneimittel PRISCUS-Liste RIME-Studie unerwünschte Arzneimittelinteraktionen Inappropriate Prescribing Aged Drug Interactions Medication Errors Clinical Trials Education Medical Deutsches Ärzteblatt