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Welche Hygieneund Isolationsmaßnahmen sind in der Onkologie erforderlich?

Gäbele, S.; Niedoba, D. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1995 · Heft 12 · S. 520

Dokument
36104
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Gäbele, S.; Niedoba, D.
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 14
Seiten
520
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Viele prophylaktiche Maßnahmen wurden in den letzten Jahren eingeschränkt oder aufgehoben. Dies bedeutet eine spürbare Erleichterung für Patient und Angehörige. Auch Arbeitsaufwand und Materialverbrauch wurden reduziert. Eine Zunahme von Infektionen wurde nicht beobachtet. Entscheidend ist dabei sicherlich, daß die verbliebenen Hygienemaßnahmen konsequent durchgeführt werden.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET HYGIENE ONKOLOGIE PATIENTEN KIND TRAGEN MUNDSCHUTZ MUKOSITIS SCHLEIMHAUT WUNDHEILUNG SPÜLUNG ZÄHNEPUTZEN BAKTERIÄMIE DESINFEKTION ERNÄHRUNG