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Die Marknagelung bei frischen Oberschenkelbrüchen (Primärversorgung)

Wenda, K.; Runkel, M.; Rudig, L. · OP-Journal, Stuttgart · 1995 · Heft 12 · S. 277 bis 284

Dokument
36131
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Wenda, K.; Runkel, M.; Rudig, L.
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 11
Seiten
277 bis 284
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Durch die generelle Verwendung dünnerer Verriegelungsnägel kann in nahezu allen Fällen auf das Aufbohren verzichtet und somit das Ausmaß der Embolisation minimiert werden. Damit bietet sich die ungebohrte Fermurnagelung nach sorgfältiger Einschätzung des Verletzungsmusters, des Allgemeinzustandes und der Weite der Markhöhle zur primären Versorgung der Oberschenkelfraktur an. Die Marknagelung kann bei allen Oberschenkelfrakturen durchgeführt werden, bei denen eine ausreichende Fixation im proximalen und distalen Hauptfragment möglich ist. Operationtechnisch ist die ungebohrte Oberschenkelnagelung anspruchsvoll. E…

Schlagworte

ERFAHRUNGSBERICHT MEDIZIN CHIRURGIE THERAPIE OSTEOSYNTHESE MEDIZINISCHE MASSNAHME FRAKTUR OP-Journal Stuttgart