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Ausnahmeindikationen für die Marknagelung

Krettek, C.; Könemann, B.; Tscherne, H. · OP-Journal, Stuttgart · 1995 · Heft 12 · S. 314 bis 323

Dokument
36140
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Krettek, C.; Könemann, B.; Tscherne, H.
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 11
Seiten
314 bis 323
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Unter Ausnahmeindikationen verstehen wir die Indikationen und Anwendungen, die sich außerhalb überprüfter Indikationsbereiche befinden. Ausnahmeindikationen entstehen aus dem Bemühen um Verbesserung und Erweiterung bestehender Verfahren. Für die Marknagelung in den verschiedenen Erscheinungsformen sind Anwendungsbereiche mit unterschiedlich ausgeprägter Randschärfe und Qualität definiert und überprüft worden. Ausnahmeindikationen sind ebenso wie Regel-Indikationen mit wechselnder Dynamik einem gewissen Wandel unterworfen und stellen keine starren statischen Regeln oder Vorschriftgen dar. Ausanahmeindikationen we…

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET CHIRURGIE THERAPIE OSTEOSYNTHESE OP-Journal Stuttgart