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Änderung der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur intravitrealen Medikamenteneingabe (Qualitätssicherungsvereinbarung IVM)

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
361482
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 43 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER der Haut im Rahmen der leitliniengemäßen Nachsorge von Plattenepithelkarzinomen. Soweit eine Auflichtmikroskopie erforderlich wird, ist diese zusätzlich nach UV-GOÄ-Nr. 750 berechnungsfähig. Die Änderungen treten mit Wirkung zum 01. 07. 2021 in Kraft. Allgemeine Heilbehandlung: 17, 11 € Besondere Heilbehandlung: 17, 11 €“ Berlin, den 02. 09. 2021 2. Im Teil L. VII. „Chirurgie der Körperoberfläche“ wird die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K. d. ö. R. , Berlin Leistungslegende zu Nummer 2403 wie folgt gefasst: GKV-Spitzenverband, K. d. ö. R.

Schlagworte

Qualitätssicherung Medikamenteneingabe intravitreal Kassenärztliche Bundesvereinigung GKV-Spitzenverband Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Coronavirus SGB V Quality Assurance Intravitreal Injections Drug Administration COVID-19 Health Care Reform Health Policy Deutsches Ärzteblatt