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Koronare In-Stent-Restenose: Prädiktoren und Therapie

Ullrich, H.; Olschewski, M.; Münzel, T.; Gori, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
361694
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ullrich, H.; Olschewski, M.; Münzel, T.; Gori, T.
Ausgabe
Heft 38 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Trotz Einsatz moderner „drug-eluting“-Stents (DES) ist bei bestimmten Läsionen und Patientengruppen in 2 – 10 % der perkutanen koronaren Interventionen (PCI) immer noch mit dem Auftreten von In-Stent-Restenosen (ISR) zu rechnen. ISR führen zu einer Erhöhung der Morbidität nach Stent-Implantation; akute Myokardinfarkte sind dabei häufiges Korrelat für eine klinische ISR und treten in etwa 5 – 10 % der Fälle auf. Im Vergleich zu De-novo-Stenosen präsentieren sich Patienten mit ISR zudem häufiger mit Symptomen einer instabilen Angina pectoris (45 % versus 61 %). Diese Arbeit stellt Risikofaktoren für d…

Schlagworte

koronare In-Stent-Restenose Prädiktoren Therapie drug-eluting-Stents Morbidität Myokardinfarkt Angina pectoris Risikofaktoren PCI Revaskularisierung Coronary Restenosis Drug-Eluting Stents Myocardial Infarction Diabetes Mellitus Percutaneous Coronary Intervention Deutsches Ärzteblatt