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Spina bifida: Kein „state of the art“

Hagemann, C.; Krajewski, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
361817
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hagemann, C.; Krajewski, K.
Ausgabe
Heft 35 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

die frühzeitige Diagnose und Überweisung an ein spezialisiertes pränatales Zentrum. Hier bedarf es noch einiger Aufklärungsarbeit. Prof. Dr. med. Roland Goldbrunner, Dr. med. Heidi Bächli, 50937 Köln Literatur bei den Verfassern Kein „state of the art“ Überrascht lesen wir den unkritischen Beitrag zu diesem Thema. Leben wir tatsächlich selbst in der Medizin schon im postfaktischen Zeitalter? Aufgrund einer einzelnen prospektiven und durchaus umstrittenen Studie werden nun Empfehlungen

Schlagworte

Spina bifida pränatale Behandlung fetale Chirurgie MOMS-Studie Risiken Fehlbildungen postnatale Therapie Komplikationen Aufklärung Indikationsstellung Prenatal Diagnosis Fetal Surgery Maternal-Fetal Relations Surgical Procedures Operative Risk Assessment