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Candida-Besiedlung und Befall des Gastrointestinaltrakts

Wedding, U.; Geiss, H, K.; Theilmann, L.; Stremmel, W. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1995 · Heft 12 · S. 2179 bis 2184

Dokument
36183
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wedding, U.; Geiss, H, K.; Theilmann, L.; Stremmel, W.
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 92
Seiten
2179 bis 2184
Erschienen: 1995-12-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nahezu im gesamten Gestrointestinaltrakt sind Candida-Spezies nachzuweisen. Candida-positive Rachenabstriche, Magenoder Dünndarmsaft-Aspirate oder Stuhlkulturen stellen in der Regel keinen pathologischen Befund dar, sondern spiegeln eine kommensale Besiedlung wider. Gewichtiger ist der Nachweis von Candida in Biopsien. Vorherrschender Keim ist Canida albicans. Trotz hoher Konzentration von Cancica-Spezies im Gastrointestinaltrakt kommt es unter normalen Umständen nicht zu einer Infektion. Nur in seltenen Fällen, meist im Rahmen erheblicher Immunsupppression unterschiedlicher Ursachen, kann ausgehend von diesm na…

Schlagworte

MEDIZIN KRANKHEIT INNERE MEDIZIN GASTROENTEROLOGISCHE PILZ Deutsches Ärzteblatt Köln