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Pränatale Methamphetamin-Exposition: Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung

Harst, L.; Deckert, S.; Haarig, F.; Reichert, J.; Dinger, J.; Hellmund, P.; Schmitt, J.; Rüdiger, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
362594
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Harst, L.; Deckert, S.; Haarig, F.; Reichert, J.; Dinger, J.; Hellmund, P.; Schmitt, J.; Rüdiger, M.
Ausgabe
Heft 18 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In Deutschland liegt die 12-Monats-Prävalenz von Methamphetamin (MA) bei den 15- bis 34-Jährigen bei 1, 9 %. Dies geht auch mit einer zunehmenden Zahl Neugeborener mit einer pränatalen MA-Exposition (PME) einher; im Jahr 2014 waren in Sachsen circa vier von 1 000 Neugeborenen betroffen. Methode: Das systematische Review (Prospero-Registrierung: CRD42017060536) wurde für den Zeitraum Januar 1990 bis November 2019 durchgeführt. Ziel war die Klärung der Frage, welche Auswirkungen eine PME auf den periund neonatalen Zustand sowie die langfristige Entwicklung der Kinder hat. Es wurden Beobachtungsstudien…

Schlagworte

pränatale Exposition Methamphetamin kindliche Entwicklung Geburtsgewicht Körpergröße psychologische Auffälligkeiten Prenatal Exposure Delayed Effects Methamphetamine Child Development Birth Weight Body Height Neuropsychological Tests Deutsches Ärzteblatt