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Pillen heilen keine Armut Kinder im Visier der Pharmaindustrie

Will, A. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1996 · Heft 1 · S. 35 bis 36

Dokument
36275
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Will, A.
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 21
Seiten
35 bis 36
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Viele deutsche Pharmafirmen vermarkten in Ländern der Dritten Welt Arzneimittel für Kinder, die als unwirksam, unsinnig oder gar gefährlich einzustufen sind. Im September 1995 rief die BUKO Pharma-Kampagne zu einer bundesweiten Aktion gegen diese Arzneimittelhersteller auf. In einer 20seitigen Broschüre werden 26 Beispiele für irrationale deutsche Medikamente dargestellt, deren Vermarktung nicht akzeptabel ist.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET PHARMAKOLOGIE ARZNEIMITTEL ARZNEIMITTELWIRKUNG KIND PATIENT ARMUT KRANKHEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION INDIEN LEBER ELTERN GEMÜSE ERNÄHRUNG