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Geburtsverletzungen: Schwaches Bindegewebe und schweres Kind als Risiko für Beckenbodenschäden

Lenzen-Schulte, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
362758
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.
Ausgabe
Heft 15 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 786 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 15 | 16. April 2021 STUDIEN IM FOKUS Der Austausch von Tenofovir-Diso proxil (TDF) durch Tenofovir-Alafenamid (TAF) in vielen der zeitigen antiretroviralen Kombina tionen hat zwar das Risiko von Nierenund Knochenschäden vermindert, viele HIV-Patienten beklagen jedoch eine Gewichtszunahme, die sich auch in einer Analyse der Swiss HIV-Kohortenstudie zeigt. TDF bildete lange das Rückgrat der meisten Kombinationstherapien, bis erkannt wurde, dass

Schlagworte

Geburtsverletzungen Beckenbodenschäden schwaches Bindegewebe hohes Geburtsgewicht Urininkontinenz Schwangerschaftsstreifen Birth Injuries Pelvic Floor Disorders Connective Tissue Birth Weight Urinary Incontinence Pregnancy Complications Deutsches Ärzteblatt