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Lokale Bestrahlung nach Resektion von Hirnmetastasen: Wenig Nebenwirkungen und gute lokale Kontrolle durch fraktionierte Bestrahlung

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
363028
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 10 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 516 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 10 | 12. März 2021 Nach chirurgischer Entfernung von Hirnmetastasen reduziert die lokale stereotaktische Einzeitbestrahlung (Radiochirurgie) der Operationshöhlen zum einen das Risiko für lokale Rezidive im Vergleich zur Beobachtung alleine und hat deutlich weniger neurokognitive Nebenwirkungen als die ebenfalls prophylaktische Ganzhirnbestrahlung (1, 2). Offen blieb, ob sich mit fraktionierter stereotaktischer Bestrahlung eine ähnlich gute

Schlagworte

Hirnmetastasen stereotaktische Bestrahlung Radiochirurgie Nebenwirkungen Rezidivprophylaxe hypofraktioniert Brain Neoplasms Stereotactic Radiosurgery Radiotherapy Treatment Outcome Recurrence Neoplasm Metastasis Deutsches Ärzteblatt