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Koinfektion von HIV und SARS-CoV-2: Risiko für schwere COVID-19-Verläufe bei Menschen mit HIV moderat erhöht
Warpakowski, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 8 · S. 417
Dokument
363147
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 8 | 26. Februar 2021 A 417 STUDIEN IM FOKUS Invasive, schwere Infektionen durch ß-hämolysierende Streptokokken sind mit einem Sterblichkeitsrisiko von 30 – 60 % assoziiert, vor allem bei Sepsis, Streptokokken-Toxic-Shock-Syndrom (STSS) oder nekrotisierender Fasziitis (NF). Empfohlen wird eine Gabe von Clindamycin sowie von Immunglobulin-Präparaten zusätzlich zu parenteralem Penicillin. Die Evidenz für Clindamycin war allerdings bislang nicht sehr
Schlagworte
Koinfektion
HIV
SARS-CoV-2
COVID-19
Sterblichkeit
Immundefekt
Risikofaktoren
Clindamycin
Streptokokken
Therapie
Krankenhaussterblichkeit
Kohortenstudie
HIV Infections
Streptococcal Infections
Mortality
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