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SARS-CoV-2: Virus-RNA in Augenhornhäuten von COVID-19-Patienten nachgewiesen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
363149
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 418 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 8 | 26. Februar 2021 In Deutschland gibt es jährlich circa 7 500 Keratoplastiken. Da Zellschichten des Limbus zwischen Cornea und Conjunctiva und die Conjunctiva selbst Proteine exprimieren, die SARS-CoV-2 für den Eintritt in die Wirtszelle benötigt (ACE2 und TMPRSS2), wird seit Ausbruch der Pandemie erwogen, ob das Virus Corneazellen infizieren könnte. In den wenigen Studien dazu mit COVID-19-Verstorbenen wurde kein Virusgenom nachgewiesen.

Schlagworte

SARS-CoV-2 Virus-RNA Augenhornhäute COVID-19 Keratoplastik Immunhistochemie Virusgenom Conjunctiva virämisch Hornhauttransplantation Desinfektion Cornea RNA Viremia Deutsches Ärzteblatt