CareLit Fachartikel
Primär prophylaktischer Effekt von implantierbaren Kardiovertern/Defibrillatoren: Kein Überlebensvorteil durch ICD bei einer erhöhten nächtlichen Atemfrequenz
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 4 · S. 189
Dokument
363392
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 4 | 29. Januar 2021 A 189 Patienten mit symptomatischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für schwere Gefäßereignisse (Major Adverse Cardiovascular Events, MACE). Dazu gehören Herztod, nichttödlicher Herzinfarkt und nichttödliche Schlaganfälle. Wesentlich seltener als diese Manifestationen sind periphere Ereignisse (Major Adverse Limb Events, MALE) primäre Endpunkte von Studien gewesen. Vor allem die periphere arterielle
Schlagworte
implantierbare Kardioverter
Defibrillatoren
Primärprophylaxe
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
nächtliche Atemfrequenz
Risikofaktoren
MACE
MALE
PAVK
Hypercholesterinämie
Kardiomyopathie
Sterblichkeitsrisiko
Defibrillators
Cardiovascular Diseases
Risk Factors
Cholesterol