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COVID-19 bei Patienten mit Asthma oder COPD: Inhalative Steroide wirken bei COVID-19 nicht protektiv, sie schaden aber auch nicht

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 1 · S. 31

Dokument
363536
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
31
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 1 – 2 | 11. Januar 2021 A 31 STUDIEN IM FOKUS Patienten mit COPD oder Asthma scheinen bei einer COVID-19-Erkrankung ein erhöhtes Mortalitätsrisiko zu haben, wenn sie in den Monaten zuvor mit inhalativen Steroiden (ICS) behandelt wurden. Das lässt eine aktuelle Beobachtungsstudie bei fast 1 000 000 Patienten vermuten, 148 557 mit COPD, 818 490 mit Asthma. Zu Beginn der Pandemie war zunächst beobachtet worden, dass unerwartet wenige Patienten mit COPD

Schlagworte

COVID-19 Asthma COPD inhalative Steroide Mortalitätsrisiko Beobachtungsstudie Chronic Obstructive Pulmonary Disease Inhaled Corticosteroids Mortality Observational Studies Deutsches Ärzteblatt