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Multiple Sklerose: Prodromalstadium ist an einer krankheitsspezifischen Immunsignatur erkennbar

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
363722
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 49 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2424 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 49 | 4. Dezember 2020 STUDIEN IM FOKUS Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft 220 – 250 000 MS-Kranke. Die Pathogenese ist nicht vollständig geklärt. Vermutet wird eine Interaktion von Umweltfaktoren und erblichen Einflüssen. Ein maximales familiäres Risiko mit bis zu 25 % haben eineiige Geschwister von

Schlagworte

Multiple Sklerose Prodromalstadium Immunsignatur Zwillingsstudie Neuroinflammation Autoimmunerkrankung Multiple Sclerosis Immune System Inflammation Twins Autoimmunity Genetic Predisposition Deutsches Ärzteblatt